Kunstwelt & Inspiration
Kuenstler-Interview: Der Weg zur kreativen Selbstsicherheit
An was erinnerst du dich vom Beginn deiner Malerkarriere?
Am Anfang war es schwierig. Am Anfang war die Hemmschwelle groß, einfach loszulegen. Ich hatte Angst vor neuen Materialien, aber als ich fertig war, fühlte sich alles genau richtig an. Mit jedem Bild wurde ich sicherer und habe deutliche Fortschritte gemacht. Das hat mich stolz und selbstbewusst gemacht.
Welchen Moment betrachtest du als entscheidend für deine Entwicklung?
Jede neue Bewertung und Kritik an meinen Bildern. Jede Stunde an der Leinwand war für mich wertvoll und hat mich weitergebracht. Jedes Mal, wenn ich das Ergebnis meiner Arbeit sehe, freue ich mich darauf, dass es beim nächsten Mal noch besser wird.
Lieblingstechnik und warum?
Meine Lieblingstechnik... Ölfarben. Wenn ich mit dem Ölpinsel über die Oberfläche streiche und er seine Spuren hinterlässt, fühle ich mich vollkommen eins mit dem Bild – es ist ein fast meditativer, befreiender Prozess.
Hast du mit verschiedenen Techniken experimentiert?
Ich habe mit vielen Techniken experimentiert, und jede von ihnen hat mich etwas Neues über die anderen gelehrt. Jede Technik hat mir neue Einblicke gegeben, sei es durch das Arbeitstempo oder die Art, wie ich Details herausarbeite.
Wie vermarktest du deine Arbeit?
Welche Art der Werbung bevorzugst du? Menschen, die meine Arbeiten bereits gesehen haben und etwas Besonderes möchten, Bekannte, Empfehlungen von Bekannten und vor allem über Instagram – so kommen Aufträge zustande. Die meisten Leute erreiche ich über Instagram.
Zeichnen oder malen?
Malen
Pinsel oder Spachtel?
Beides... Pinsel für den Anfang, Spachtel für den Abschluss.
Öl oder Acryl?
Öl!!!
Galerie oder Instagram?
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