Welt der Kunst und Inspiration
5 Tipps, wie du dein Bild bereichern kannst
Sie fragen sich, was ein Gemälde braucht, um gut auszusehen? Im Grunde gibt es keine Regeln. Aber! Achten Sie auf diese 5 Kleinigkeiten...
Textur oder Relief
Textur oder Relief ist nicht bei jedem Gemälde notwendig, kann aber ein besseres Erlebnis schaffen. Der Lichteinfall auf unebenen Oberflächen zieht die Aufmerksamkeit auf sich und veranlasst den Betrachter, das Gemälde länger zu betrachten. Aber Vorsicht! Es muss Teil des Konzepts sein und mit Bedacht eingesetzt werden. Nicht nur, weil Sie gehört haben, dass es das Bild "verbessert".
Komposition
Die Komposition wird normalerweise vor dem Malen festgelegt, aber es ist kein Fehler, sie auch während der Arbeit anzupassen. Hier sind ein paar Tipps für Anfänger:
- Bei Porträts lassen Sie mehr Platz vor dem Gesicht
- Wichtige Objekte niemals direkt an den Rand der Leinwand platzieren
- Der Horizont in einer Landschaft muss nicht genau in der Mitte sein
- Achten Sie auf die Perspektive, üben Sie sie
Natürlich können Sie die Regeln brechen, wenn Sie ein unangenehmes Gefühl hervorrufen wollen.
Verwenden Sie verschiedene Pinsel
Das Wiederholen der gleichen Striche mit demselben Pinsel wirkt langweilig. Zum Beispiel verwendete Van Gogh eine Variation von Strichdicken und -richtungen, was seinen Werken Dynamik verlieh. Experimentieren Sie mit dem Pinsel je nach Stimmung des Werkes!
Lackierung
Lack ist nicht zwingend, kann aber matte Stellen nach dem Trocknen der Farbe ausgleichen. Er muss nicht glänzend sein - es gibt auch matte Lacke, die die Farben zum Leuchten bringen. Gleichzeitig signalisiert er, dass Ihnen das Werk wichtig ist.
Rahmen des Bildes
Wenn Sie keinen Keilrahmen verwenden, erwägen Sie eine Rahmung. Der Rahmen sollte nicht dominieren - idealerweise in einem Ton, der im Bild vorherrscht. Für neutrale Werke wählen Sie Schwarz, Weiß oder Silber.